Camp-Tagebuch: Tag 15

Mittwoch, Juli 15, 2015 Tinka Beere 2 Comments



Hallo ihr Lieben :)


Ich bin zwar total müde, aber mein Kopf war wieder frei genug, um ein bisschen zu schreiben.


Es sind zwar nur 700 Wörter geworden, ich bin dennoch sehr glücklich damit. Und das Beste: Ich weiß, wie ich morgen weiterschreiben werde. Deswegen habe ich mir heute eine etwas kürzere Schreibzeit gegönnt, um wieder reinzufinden. Ich denke, das ist mir ganz gut gelungen.


Geschrieben habe ich in 25 Minuten 700 Wörter. Das entspricht einer Geschwindigkeit von 1.680 Wörtern pro Stunde. Insgesamt hat mein Rewite nun 19.322 Wörter.


Ich habe erst die 20.000 Wörter knacken wollen, mich dann aber wieder ein wenig gedrosselt. Ich kenne das zu gut, wenn ich allzu euphorisch bin, dann setzt die Flaute danach noch schneller ein. Ich denke da an den letzten Juli. In 5 Tagen 50.000 Wörter schreiben. Es war eine hammer Erfahrung, aber ich war danach eben auch ausgelaugt.


Deswegen eile ich mit Weile. Im Camp habe ich jetzt schon 13.978 Wörter geschrieben. Morgen geht's dann weiter. Ich freu mich schon drauf!

Kommentare:

  1. Ich finde es auch immer gut, wenn ich für den nächsten Tag schon weiß wie ich weiterschreiben will. Hemingway hat jeden Schreib-Tag bewusst so beendet, damit er am nächsten keine Startprobleme hat. Schön beschrieben in "Paris ein Fest fürs Leben". :-)

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Ja, ich glaube auch Richard Norden schrieb in seinem "Zeit zum Schreiben", dass man nach seiner vorgeschriebenen Zeit einfach aufhören soll zu schreiben. Auch wenn es mitten im Satz ist, denn so weiß man auch, wie es weitergehen soll und geht mit weniger Hemmungen ans Weiterschreiben ;)

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