[Buchgedanken] Warum gibt es alles und nicht nichts?: Richard David Precht

Freitag, August 14, 2015 Tinka Beere 0 Comments


Klappentext
"Richard David Precht erklärt seinem Sohn Oskar die Welt
Kinder, sagt man, sind die wahren Philosophen. Sie haben eine unbändige Neugier, und ihre Fragen bringen die Erwachsenen oft ins Grübeln. Wie erklärt man Kindern die Welt? Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht hat mit seinem Sohn Oskar einen Sommer lang Spaziergänge durch Berlin gemacht: in den Zoo, auf den Fernsehturm, ins Naturkundemuseum oder zur Synagoge, und hat ihm dabei auf viele seiner Fragen geantwortet. „Bin ich wirklich ich?“, „Darf man Tiere essen?“ oder „Warum haben Menschen Sorgen?“. Auf spielerische Art und Weise und mit vielen Geschichten zeigt Precht den Kindern unsere Welt und hilft ihnen, sie besser zu verstehen. Nach „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ nun das Buch zur Philosophie für alle jungen Menschen, die es genauer wissen wollen!"

Deutsche Erstausgabe, 2015
Umfang: 208 Seiten
ISBN: 978-3-442-31238-2
Verlag: Goldmann

Bei Spaziergängen durch Berlin führt Precht mit seinem Sohn Gespräche über philosophische Probleme. Fragen von "Was ist Freiheit?" über "Wer ist »Ich«?" bis hin zu "Darf man Tiere essen?" versucht Precht mit einfacher Sprache zu beantworten.

Das ist ihm wirklich gut gelungen. Kurzweilig geschrieben gibt er einen leicht verdaulichen Exkurs in die Welt der Philosophie. Für mich gerade das richtige - offensichtlich -, denn das Buch habe ich quasi an einem Tag verschlungen. Gestillt hat es meine Neugier auf das Philosophische jedoch nicht. Aber das Buch richtet sich auch eher an Kinder, auch wenn ich bezweifeln mag, dass es sich gut vorlesen lässt. Die Geschichten sind ansprechend geschildert und die einzelnen Kapitel geschickt miteinander verknüpft.

Fazit: ❤❤❤❤/❤❤❤❤❤

Das Buch bekommt von mir nur vier Herzchen. Es ist zwar kurzweilig und interessant geschrieben, doch ich hätte mir etwas mehr erwartet. Dieses Mehr kann ich sicherlich in anderen Büchern von Precht finden. Für das, was es ist, ist dieses Buch ganz gut.

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