Kreatives Tief und Life-Update

Mittwoch, Oktober 18, 2017 Tinka Beere 0 Comments



Seit ein paar Tagen kribbelt es mir so dermaßen in den Fingern, dass ich nicht mehr anders kann, als endlich wieder zu bloggen. Es hat mir so sehr gefehlt, aber in den letzten Wochen hatte ich weder Zeit noch Lust dazu. Was soll ich sagen, ich hatte einfach verdammt viel zu tun ...

Das, was ich eigentlich nicht wollte, ist endlich passiert

Es klingt wirklich paradox, dass ich mich seit Monaten auf etwas gefreut habe, von dem ich dachte, dass ich es nie wieder wollte. Schon zu Beginn des Jahres hat es sich angebahnt und nun ist es endlich soweit: Ich wohne nicht mehr alleine. Mein Liebster ist zu mir gezogen <3

Die nächsten Wochen sollten also vor allem deswegen etwas entspannter werden, da der Umzug jetzt gelaufen ist und wir nicht mehr so viel zu tun haben.

Kreatives Tief

Irgendwie waren die letzten Monate nicht sehr kreativ - jedenfalls habe ich das Gefühl. Es hängt natürlich alles sehr viel mit dem Privatleben zusammen, das meinen Alltag ziemlich durcheinandergewirbelt hat. Aber das ist nicht schlimm, denn genauso wie ich das Bloggen vermisse, vermisse ich auch die Arbeit an meinen Projekten. Meinen, denn es gibt ja noch so viel anderes.
Seit der Buchmesse in Leipzig haben Lia und ich an einer NaNo-Box geplant und auch das Schreibmeer werkelt schon seit einem Jahr an einer neuen Anthologie. Das ist alles natürlich sehr aufregend und spannend, aber wenn alles zusammen kommt auch sehr auslaugend. Aber dazu später mehr.
Klar steht auch noch ein eigenes Projekt an, aber es ist kein Romanprojekt und danach dürstet es mir gerade förmlich. Leider sah es auch im Social-Media-Bereich bisher eher mau aus in den letzten Wochen, doch auch dort kehrt die Motivation wieder zurück.

Einfach mal neu schwung holen - daran habe ich sehr oft gedacht. Ich verspürte den Wunsch, mich zurückzuziehen, um dann mit einem Hops zurückzukehren. Mal sehen, was daraus wird ... Vielleicht bin ich irgendwann einfach mal weg xD


So viel also bisher von mir. Ich taste mich langsam wieder an alles heran und versuche, in einem entspannteren Alltag Fuß zu fassen.

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